Warum sind Träume eigentlich so schwer zu deuten?

Antwort von Lama Ole Nydahl:
Wenn kein Gefühlsverhältnis dabei ist, dann sind es oft nur alte losgerissene Bilder aus dem Speicherbewusstsein, die wenig mit dir zu tun haben. Erst wenn eine Gefühlsreaktionen dabei ist – man fühlt sich gut oder schlecht – dann bedeutet das eine nahe Verbindung.
Bei Träumen, die als wichtig erlebt werden, will sich der Geist etwas sagen, aber nicht so richtig dazu stehen, also verschlüsselt er die Botschaften des Unterbewussten an das Bewusste. Das Unterbewusste spielt Verstecken. Es lohnt sich, ein bisschen hin zu sehen, denn einige Teile der Träume sind von Bedeutung.

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