Tag Archive for “Stoerenergien”

“Was kann man tun, wenn in der eigenen Wohnung schlechte Schwingungen sind?”

Antwort von Lama Ole Nydahl:
Dann muss man erst versuchen, herauszubekommen, ob die Quelle äußerlich oder innerlich ist. Ist die Quelle äußerlich – so wie ein Friedhof gegenüber, eine Schlachterei, eine  Ecke mit Fixern oder Betrunkenen, wo schlechte Schwingungen herrühren – dann stellt man einen Spiegel auf, der die schlechten Schwingungen zurückschickt. Achteckige Spiegel werden dafür meistens benutzt.

Und ist die Quelle innen, muss man untersuchen, ob es einfach nur so ein mieser Raum ist, oder ob im Raum tatsächlich etwas geschehen ist, was ganz viel Leid verursacht hat: Hat da einer dreißig Jahre lang vollkommen alleine und zerstört gelebt, ist dort jemand getötet worden oder haben sich dort Leute geschlagen oder ähnliches. Man versucht, dem auf den Grund zu gehen, was früher war.  Auf allgemeiner weltlicher Ebene ist es das Klügste, wenn man neue Tapete oder neue Farbe an die Wände bringt – möglichst heller, als das vorherige. Man sollte auch ganz viel lüften. Oder man verbrennt etwas, was negative Energien vertreibt z.B. gibt es so ein Harz von Kirschbäumen. Ich glaube, die Katholiken verwenden das sogar in ihrem Räucherwerk. Das ist sehr gut!

Du kannst auch Schützer in den fünf Farben in den  der Räume aufhängen. Die sorgen dafür, dass nichts mehr Schädliches reinkommt. Oder du nimmst eine gute Freundin mit nach Hause und ihr habt in den Räumen viel Freude, das hilft auch.

“Wenn in einem Raum, in dem man meditieren möchte, störende Energien sind, wie kann man die entfernen?”

Antwort von Lama Ole Nydahl:
Wenn seltsame Energien zu dir kommen, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder hast du von früher eine schlechte Verbindungen zu ihnen und sie wollen dich schädigen. Oder du schuldest ihnen etwas und sie kommen, damit du ihnen hilfst. In beiden Fällen ist Mitgefühl die beste Lösung. Es ist immer das Beste, mitfühlend zu sein. Vor der Meditation wünscht du allen Wesen nur das Beste, strahlst aus deinem Herzen Regenbogenlicht in alle Richtungen und wünscht dabei, dass es alles Leid der Wesen auflöst. Dann fängst du mit der eigentlichen Meditation an. Dann wird es keine Probleme geben.

Oder ihr nehmt die Schützer zur Hilfe: Das wichtige bei Schützern ist, dass man ihr Mantra nicht sofort benutzt, wenn es Ärger gibt. Anstatt dessen benutzt man die Schützeranrufung in der eigenen täglichen Praxis und macht sich damit stark. So kannst du, wenn die Störenergie kommt, milde sein. Das ist wie bei den Hunden. Nur der Kleine muss bellen. Wenn man keinen Schutz und keine Kraft hat, dann muss man aggressiv rausgehen. Andererseits, wenn du die Stärke hast, bist du gelassen. Du siehst dir an, was geschieht, doch die Störungen kommen nicht zu dir, dein Energiefeld wird nicht gestört 

Es gibt aber auch schwierige Orte, wo es für jeden unangenehm ist. Die schwierigsten Stellen sind Schlachthäuser, wo viele Tiere gestorben sind